DIE "TRAUMTAGESMUTTER"

Die Suche nach einer "Traumtagesmutter" hat Ähnlichkeit mit der Partnersuche. Dabei spielen konkrete Bedürfnisse eine Rolle, aber auch Sympathie und einer Wolke aus Wunschvorstellungen. Wie sieht die „Traumtagesmutter“ aus?

Sie hat Nerven wie Drahtseile, ist immer fröhlich und gut gelaunt.
Ihr Reservoir an Spielen ist sicher unerschöpflich.

Sie kocht vollwertig, ist natürlich Nichtraucherin und hat ein Haus mit großem Garten zum Spielen. Sollte dies nicht der Fall sein, geht sie dennoch jeden Tag mit den Kindern ins Freie - auf den Spielplatz, in den nahe gelegenen Park - und scheut auch längere Wege nicht, um die Kinder ins Grüne zu bringen.

Gegen gelegentliche Überstunden der Eltern hat sie nichts einzuwenden, und sie hat natürlich jederzeit Freiraum, die Kinder noch länger zu betreuen.

Sie nimmt, ohne mit der Wimper zu zucken, auch kranke Kinder, wobei sie selber natürlich nie krank ist, entlastet also auf jede Art und Weise die berufstätigen Eltern.

Die Kinder lieben sie, das sie jede Situation im Überblick behält, da sie mit ihnen tobt, spielt, musiziert, bastelt und immer Einfälle gegen Langeweile hat.

Ungerecht ist sie nie, ihre eigenen Kinder werden in keiner Weise bevorzugt. Sie schimpft so gut wie gar nicht, das Essen ist lecker. Und ab und zu spendiert sie den Kindern sogar mal ein Eis.

Irgendwo gibt es sie sicher, die "Traumtagesmutter". Bis Sie sie gefunden haben, geht Ihr Kind jedoch vielleicht schon zum ersten Rendezvous. Seien Sie also nicht enttäuscht, wenn sich einige von ihren Vorstellungen nicht erfüllen sollten. Denken Sie daran, dass es mit den Traumtagesmüttern wie mit den Traumpartnern ist. Sie müssen erst „gebacken“ werden.


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